In der Logopädie untersucht man die altersgerechte Entwicklung der Begriffsbildung eines Kindes im Vergleich zum typischen Verlauf. Oftmals stellt sich heraus, das Probleme bei der Wortfindung oder der Semantik zu beobachten sind.
Nach den ersten ca. 18 Monaten beherrscht ein Kind typischerweise einen Wortschatz im Umfang von rund 50 Wörtern. Danach steigen der Prozess und die Rate rasant an. Ob eine Verzögerung in der allgemeinen Entwicklung des Spracherwerbs vorliegt, testet ein Logopäde in der Regel anhand des freien Spiels mit Kindern. Im Rahmen des Anamnesegesprächs mit den Eltern und der Berücksichtung der Lebensumstände kann der aktuelle Stand des Fertigkeiten in Bezug auf den Wortschatz und des Spracherwerbs festgestellt werden.
Die Logopädinnen der Münchern Praxi Sprechzeit beraten Sie gerne bei semantischen Störungen und einem eingeschränkten Wortschatz Ihres Kindes.
Kontaktieren Sie uns!